QUELLENANGABEN

Berichte aus Fachmagazinen, Zeitungen und Webseiten.


Wir haben Ihnen hier interessante Berichte aus verschiedenen Fachzeitungen und Webseiten zusammengestellt.

Die Seite wird regelmäßig aktualisiert und mit um neue Berichten erweitert und ergänzt.

… In gut geführten Krankenhäusern und Altersheimen mit kupfernen Türklinken gibt es weder Noroviren noch „Hauskeime“. Jedenfalls möchte ich an diese „oligodynamische Wirkung“ von Bunt- und Edelmetallen erinnern, bevor man wieder einmal Geld für irgendeine Aktion ausgibt (selbst in der Kirche haben sich Abendmahlkelche aus Kupfer, Gold oder Silber bewährt!) …

Quellenangabe und kompletter Bericht:
www.aerzteblatt.de/archiv/59370/Krankenhaeuser-Tuerklinken-aus-Messing

Autor: Remke, Harald
Titel: Krankenhäuser: Türklinken aus Messing
Erstellungsdatum: November 2008
Zugriffsdatum: 14.04.2020

 

Kupfer ist schon seit Jahrhunderten ein begehrter Rohstoff – ob für Schmuck und Münzen, als Bestandteil von Messing oder als Stromleiter in vielen Kabeln. Doch das rötlich glänzende Edelmetall hat auch einen medizinischen Nutzen: Es gilt als natürliches Desinfektionsmittel.

Quellenangabe und kompletter Bericht:
https://www.scinexx.de/wissenswert/wirkt-kupfer-gegen-bakterien/

Autor: nicht bekannt
Titel: Wirkt Kupfer gegen Bakterien?
Erstellungsdatum: 30. August 2013
Zugriffsdatum: 11.04.2020

 

München – Massive metallische Kupferflächen besitzen nicht nur eine dauerhaft antimikrobielle Wirksamkeit gegen eine Vielzahl gramnegativer und -positiver Bakterien sowie gegen Viren, sondern können auch Mikroorganismen mit hohem infektiösem Risikopotential effektiv abtöten.

Quellenangabe und kompletter Bericht:
https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/66156/Kupferoberflaechen-schuetzen-vor-gefaehrlichen-Keimen

Autor: hil/aerzteblatt.de
Titel: Kupferoberflächen schützen vor gefährlichen Keimen
Erstellungsdatum: 29. März 2016
Zugriffsdatum: 15.04.2020

 

Kupfer ist für viele Mikroorganismen bereits in geringen Konzentrationen toxisch. Daher (aber auch weil leicht verlegbar) sind Wasserendleitungen oft kupferhaltig. Aufgrund der bakteriziden Eigenschaft von Kupfer wird in Großversuchen getestet, ob es wirtschaftlich sinnvoll ist, Krankenhauszimmer mit kupferbeschichteten Türklinken auszustatten. So belegt eine Klinische Studie von 2008/2009, dass in der Asklepios-Klinik Wandsbeck, Hamburg, nach dem Austausch von 50 Türgriffen/-platten und Lichtschaltern die MRSA-Keime auf 63 % reduziert wurden

Quellenangabe und kompletter Bericht:
https://de.wikipedia.org/wiki/Kupfer#Bakterizide_Eigenschaften

Autor: Wikimedia Foundation Inc.
Titel: Bakterizide Eigenschaften
Erstellungsdatum: nicht bekannt, letzte uns bekannte Bearbeitung 04.03.2020
Zugriffsdatum: 31.03.2020

 

US-Forscher, unter anderem von der Universität Princeton und der University of California in Los Angeles, haben in einer kleinen Studie untersucht, wie lange das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2 in Aerosolen sowie auf Kunststoff, Edelstahl, Kupfer und Pappe lebensfähig bleibt. Auf Kupfer waren infektiöse Viren bei Tests bis zu vier Stunden, auf Pappe bis zu 24 Stunden und auf Plastik und rostfreiem Stahl bis zu drei Tage nachweisbar.

Quellenangabe und kompletter Bericht:
https://www.br.de/nachrichten/wissen/coronavirus-ansteckungsgefahr-an-der-tuerklinke

BR24 Jan-Claudius Hanika
Titel: Coronavirus: Ansteckungsgefahr an der Türklinke?
Erstellungsdatum: 18.03.2020
Zugriffsdatum: 20.03.2020

 

So geht die Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene allein für die Bundesrepublik von 900.000 Infektionen und 30.000 bis 40.000 Todesfällen durch Keiminfektionen aus. Die britische Regierung schätzt die Kosten durch Infektionen in den Krankenhäusern des Landes im Jahr 2015 auf 2,3 Mrd. Pfund (rund 2,6 Mrd. Euro). Kupfer tötet Bakterien und Viren ab, sogar die, die gegen heute eingesetzte Desinfektionsmittel resistent sind. Das nutzen die Forscher aus.

Quellenangabe und kompletter Bericht:
https://healthcare-in-europe.com/de/news/so-wird-der-arztkittel-zur-waffe-gegen-bakterien-viren.html

Autor: University of Manchester
Titel: So wird der Arztkittel zur Waffe gegen Bakterien und Viren
Erstellungsdatum: 20.02.2018
Zugriffsdatum: 08.04.2020

 

„Die jetzt erzielten Ergebnisse, eine Reduzierung der Keime um mehr als ein Drittel, machen Hoffnung. Kontaktflächen wie Griffe und Schalter aus Kupfer können damit eine sinnvolle Ergänzung zu bestehenden Hygienemaßnahmen wie der Händedesinfektion sein“, sagt Professor Jörg Braun, Chefarzt der I. Medizinischen Abteilung der Asklepios Klinik Wandsbek. Positiv zu bewerten sei auch der Trend zum Rückgang der so genannten nosokomialen Übertragung, also der im Krankenhaus erworbenen Infektionen.

Quellenangabe und kompletter Bericht:
https://www.medica.de/de/News/Archiv/Kupfer_gegen_Keime

Autor: Asklepios Kliniken GmbH & Co. KGaA
Titel: Kupfer gegen Keime
Erstellungsdatum: nicht bekannt
Zugriffsdatum: 15.03.2020

 

Das Asklepios Klinikum Harburg in Hamburg hat große Bereiche seines gerade eröffneten Neubaus mit insgesamt 600 Türklinken aus Kupferlegierungen ausgestattet. Das Projekt ist das bislang größte seiner Art in Europa und den USA. Kupfer wirkt nachweislich antimikrobiell und kann gefährliche Keime wie Bakterien, Pilze und Viren erheblich reduzieren. Türgriffe sind die am häufigsten genutzten Kontaktflächen in Kliniken. Eine kürzlich vor Ort durchgeführte stichprobenartige Untersuchung dieser neuen Türklinken aus einer Vollguss-Kupferlegierung hat gezeigt, dass eine Reduzierung von bis zu zwei Drittel der Keime möglich ist. Das ist besonders für Patienten in Risikobereichen wie Intensivstationen und Isolierzimmern von großer Bedeutung.

Quellenangabe und kompletter Bericht:
https://www.asklepios.com/presse/presse-mitteilungen/konzernmeldungen/kupfer-gegen-keime~ref=4ab1380b-6900-416e-89ee-cb6c64f61cab~

Autor: Asklepios Kliniken GmbH & Co. KGaA
Titel: Kupfer gegen Keime: Asklepios Klinikum Harburg sorgt für mehr Patientensicherheit
Erstellungsdatum: 27. Oktober 2014
Zugriffsdatum: 12.04.2020

 

Massive metallische Kupferflächen sind dauerhaft antimikrobiell wirksam gegen gramnegative und -positive Bakterien sowie Viren. Neuer Forschungsstand ist: Auch Mikroorganismen mit hohem infektiösem Risikopotential können abgetötet werden.

Quellenangabe und kompletter Bericht:
https://www.laborpraxis.vogel.de/kupfer-killt-kampfstoffe-a-541386/

Autor: Kathrin Schäfer
Titel: Kupfer killt Kampfstoffe
Erstellungsdatum: 15.07.2016
Zugriffsdatum: 01.04.2020

 

Versuche mit Kupferoberflächen (an Türgriffen und Lichtschaltern) brachten jetzt erstaunliche Ergebnisse zutage. Während sich die tödlichen Keime auf dem gebräuchlichen Edelstahl, Aluminium oder auch Plastik einige Tage halten konnten, starben sie auf den Kupferoberflächen binnen weniger Minuten ab.

Quellenangabe und kompletter Bericht:
https://www.zentrum-der-gesundheit.de/antimikrobielles-kupfer-ia.html

Autor: Zentrum der Gesundheit
Titel: Kupfer statt Edelstahl in Kliniken
Erstellungsdatum: 21. November 2019
Zugriffsdatum: 02.04.2020

 

…Das für das Coronavirus unangenehmste Material ist Kupfer: Der Erreger war nach nur wenigen Stunden nicht mehr nachweisbar. Als Teilchen, die in der Luft umhergewirbelt werden, bleiben Coronaviren den Studien zufolge etwa drei Stunden ansteckend.

Quellenangabe und kompletter Bericht:
https://www.ingenieur.de/technik/fachbereiche/medizin/corona-auf-manchen-oberflaechen-bleibt-virus-lange-ansteckend/

Autor: Remke, Harald
Titel: Corona: Auf manchen Oberflächen bleibt das Virus lange ansteckend
Erstellungsdatum: 26. März 2020
Zugriffsdatum: 27.03.2020

 

…Ergänzend nutzen Gesundheitsinstitutionen nun immer häufiger massive metallische Legierungen mit Kupfer, wenn es um viel frequentierte Bauteile und Oberflächen geht. Denn wie klinische Studien bereits verschiedentlich gezeigt haben, besitzt Kupfer stark keimreduzierende, also antimikrobielle Eigenschaften, die auch auf Dauer wirksam bleiben…

Quellenangabe und kompletter Bericht:
www.hausjournal.net/mit-kupfer-den-schutz-vor-krankheitsuebertragungen-verbessern

Autor: nicht bekannt
Titel: Mit Kupfer den Schutz vor Krankheitsübertragungen verbessern
Erstellungsdatum: nicht bekannt
Zugriffsdatum: 17.04.2020

 

…Kupfer bekämpft Krankheitserreger einerseits direkt (siehe Kupferpfennig in der Blumenvase), andererseits unterstützt es auch auf geniale Weise das Immunsystem. Die „Immun-Feuerwehr“ (bestehend aus verschiedenen Zellen, die der Immunabwehr dienen) wird auf optimale Weise vermehrt, gestärkt und an den Ort des Geschehens gebracht….

Quellenangabe und kompletter Bericht:
www.gesundheit-ganzheitlich.com/2015/02/25/kupfer-f%C3%BCrs-immunsystem/

Autor: Johanna Kallert
Titel: Kupfer fürs Immunsystem
Erstellungsdatum: 25. Februar 2015
Zugriffsdatum: 10.03.2020

 

…So zeigt eine aktuelle Studie der britischen Universität Southampton, dass massive Kupferflächen einen wirksamen Beitrag dazu leisten können, die Verbreitung von Atemwegserkrankungen durch Viren zu verhindern. Nachgewiesen wurde, dass etwa ein sogenanntes Humanes Coronavirus, das für eine Vielzahl von Atemwegserkrankungen bis hin zu tödlich verlaufenden Lungenentzündungen verantwortlich gemacht wird, auf konventionellen Oberflächen wie Edelstahl, Glas, Kunststoff und keramischen Fliesen fünf Tage und mehr überdauert. Auf reinem Kupfer und vielen Kupferlegierungen dagegen wurde es innerhalb weniger Minuten inaktiviert. Je höher der Kupfergehalt, desto schneller…

Quellenangabe und kompletter Bericht:
http://webtornado.reiki-planet.de/wussten-sie-schon-kupfer-inaktiviert-und-zerstoert-viren/

Autor: Andre Restau
Titel: Wußten Sie schon? Kupfer inaktiviert und zerstört Viren
Erstellungsdatum: 01. Juli 2016
Zugriffsdatum: 05.04.2020

 

…Kupfer weist als Therapeutikum eine lange Medizingeschichte auf. Bereits vor 4000 Jahren nutzten die Ägypter die desinfizierende Wirkung von Kupfer und setzten Kupferspäne – vermischt mit Kuhfett und Honig – für die Wundheilung ein…

Quellenangabe und kompletter Bericht:
www.naturheilzentrum-nuernberg.de/lexikon/k/kupfer.html

Autor: Elke Rühl und Jürgen W. Tanzberger
Titel: Kupfer (Ku)
Erstellungsdatum: nicht bekannt
Zugriffsdatum: 02.04.2020

 

… „Der Kampf gegen diese hochresistenten Erreger ist mit den bisherigen Mitteln wie dem Einsatz immer neuer Antibiotika und intensiver Desinfektionsmaßnahmen nicht zu gewinnen. Wir müssen neue Wege gehen, um das Gefahrenpotenzial für unsere Patienten zu reduzieren, sagt Braun.
Deswegen hat sich die Wandsbeker Klinik entschlossen, an diesem weltweiten Feldversuch teilzunehmen, in dem Kupfer als Waffe gegen Bakterien eingesetzt wird, zusammen mit anderen Kliniken in Großbritannien, Südafrika, den USA und Japan…

Quellenangabe und kompletter Bericht:
www.abendblatt.de/ratgeber/wissen/medizin/article107441423/Mit-Kupfer-die-Keime-bekaempfen.html

Autor: Cornelia Werner
Titel: Mit Kupfer die Keime bekämpfen
Erstellungsdatum: 21. August 2008
Zugriffsdatum: 30.03.2020

 

…Seit langem ist bekannt, dass Kupferoberflächen gefährliche Keime stoppen können. Warum Bakterien jedoch sterben, wenn sie mit Kupfer in Berührung kommen, ist nicht vollständig geklärt. Biochemiker der Universität Bern haben jetzt gemeinsam mit Materialforschern der Universität des Saarlandes ein wichtiges Detail des Phänomen enträtselt…

Quellenangabe und kompletter Bericht:
www.idw-online.de/de/news524913

Autor: Friederike Meyer zu Tittingdorf Pressestelle der Universität des Saarlandes
Titel: Warum sterben Bakterien auf Kupferoberflächen? Forscher enträtseln wichtiges Detail des Phänomen
Erstellungsdatum: 21.März.2013
Zugriffsdatum: 29.03.2020

 

…Ergebnisse einer vorläufigen Studie zeigten, dass Kupfer 97% der Bakterien in Intensivstationen töten kann und dass das Spurenelement eine toxische Wirkung auf Krankheitserreger hat. Diese Studienergebnisse basieren auf drei getesteten Medizinzentren über einen Zeitraum von einem Jahr…

Quellenangabe und kompletter Bericht:
www.foodwachhund.com/warum-sie-ihr-wasser-aus-einem-kupfer-becher-trinken-sollten/

Autor: Danette May
Titel: Warum Sie Ihr Wasser aus einem Kupferbecher trinken sollten
Erstellungsdatum: unbekannt
Zugriffsdatum: 04.04.2020

 

…Eine weitere Innovation wäre die Verwendung unbeschichteten Kupfers oder von Kupferlegierungen für Türgriffe und andere häufig berührte Oberflächen – klassische Bereiche, an denen sich eine Infektion rasch ausbreiten kann. „Türknaufe und -griffe, Türbeschläge, Arbeitsplatten, Waschbecken und andere, häufig berührte Flächen in Gesundheitsversorgungs- und anderen öffentlichen Einrichtungen sind bevorzugte Einsatzgebiete für Kupferlegierungen, um die Ausbreitung von Infektionen einzudämmen“, sagte Professor Keevil…

Europäische Kommision Cordis Forschungsergebnisse der EU

Quellenangabe und kompletter Bericht:
https://cordis.europa.eu/article/id/25151-copper-could-stop-spread-of-flu/de

Autor: Informationsdienst der Gemeinschaft für Forschung und Entwicklung (CORDIS)
Titel: Kupfer könnte die Ausbreitung von Grippe vermeiden
Erstellungsdatum: unbekannt
Zugriffsdatum: 27.04.2020