FAQ

Wir haben Ihnen hier einige Fragen mit den passenden Antworten zusammengestellt.

Die Seite wird regelmäßig aktualisiert und mit um neue Fragen und Antworten erweitert und ergänzt.

Oftmals wird angenommen, dass der Coronavirus, Grippeerreger und andere Viren Lebewesen sind. Doch eigentlich sind Viren das nicht – oder etwa doch?

Alle Viren sind per Definition infektiöse organische Strukturen, die sich als Virionen außerhalb von Zellen durch Übertragung verbreiten, aber sich ausschließlich innerhalb einer geeigneten Wirtszelle, wie die menschliche Zelle vermehren können. Selber aber bestehen die Viren nicht aus einer oder mehreren Zellen.

Viren befallen uns per Trüpchenibfektion oder Schmierinfektion und machen uns krank – Viren scheinen auf dem ersten Blick den Bakterien ähnlich zu sein, könnte man meinen. Aber in Wahrheit unterscheiden sich diese von den Mikroben grundlegend: Denn im Gegensatz zu diesen Einzellern (Bakterien) handelt es sich bei Virenpartikeln im Grunde nur um verpacktes Erbgut: Also reine DNA oder RNA, die von einer proteinbesetzten Hülle umschlossen ist. Viren besitzen hingegen keine Organellen wie Mitochondrien, Ribosomen und auch Zellplasma. Daher fehlen Ihnen zwei Grundmerkmale der Lebewesen: Viren haben keinen Stoffwechsel und können sich nicht selbstständig duplizieren.

Viren als Leblose Gentechniker

Denn die Funktion der Vermehrung müssen daher andere für sie übernehmen. Daher schleusen Viren ihren Bauplan in das Erbgut von Wirtszellen ein und machen diese somit zu ihren Fabriken: Das Opfer, also die betroffene Zelle, produziert weitere Viren-Partikel, die dann auf die Reise gehen, um weitere Zellen zu befallen. Auf diese Art verursachen Viren mehrere Erkrankungen beim Menschen.

Weitere Quellen:
https://de.wikipedia.org/wiki/Viren
https://www.3sat.de/wissen/nano/gute-frage-was-sind-viren-102.html

 

Unter Keimen versteht man lebende (im Gegensatz zu Viren) Organismen mit einer sogenannten pathogenen Wirkung. Unter Pathogen versteht man krankmachend. Diese winzigen Organismen werden in der Mikrobiologie als subzelluläre Erreger bezeichnet. Subzellulär heißt, dass diese Keime kein eigenes Zellsystem verfügen, das ihnen eine Vermehrung ermöglicht. Daraus folgt, dass der Vorgang der Vermehrung nicht genetisch unabhängig von einem anderen Organismus erfolgen kann. Dieser Vorgang führt bei anderen Lebewesen dazu, das sie in ihrem Aufbau und/oder in ihrer Physiologie geschädigt bzw. beeinträchtigt werden. Was sich dann in der Praxis in Form einer Erkrankung darstellt.

Die Verbreitung der Keime

Die Verbreitung der Keime geht relativ schnell vor sich, sofern die Umgebung für diese optimal ist und wenn keine ausreichende Hygiene, Desinfektion oder Sterilisation vorhanden ist. Besonders auf den Handinnenflächen können viele Keime ausgezeichnet wachsen und sich duplizieren. Grundlage für eine rasche Verbreitung von Keimen ist die teilweise ungehinderte Übergabe von einem lebenden Körper zum anderen.

Pathogene Keime

Pathogene Keime sind Keime, die Krankheiten und Beschwerden auslösen.

Weitere Krnakheitserreger

Bakterien

Bakterien können in verschiedenen Gestalten auftreten. Dies sind unter anderem Stäbchen, Kugeln oder Zylinder. Manche Bakterienarten bilden auch verzweigte Systeme. Im Gegensatz zu Viren und Keime sind Bakterien autark, denn sie haben einen eigenen Stoffwechsel. Zudem sind Bakterien durch ein eigenes Erbgut charakterisiert.

Pilze

Kaum ein Keim ist so vielgestaltig und dennoch so unscheinbar wie die Pilze. Diese vermehren sich, ausgehend von der Mutterzelle oder durch Sporen, über einen Teilungsprozess. Aber nicht alle Pilze führen beim Menschen zu Erkrankungen.

Parasiten

Parasiten sind Krankheitserreger die durch das Auge des Menschen gut wahrnehmbar sind. Parasiten treten als Schmarotzer auf, da sie einen Wirt benötigen um zu existieren und um sich fortzupflanzen. Nicht alle Parasiten sind schädlich sondern nur lästig. Aber ist das Immunsystem des Wirtes geschwächt, können Parasiten wie beispielsweise Zecken durchaus Krankheiten oder Krankheitserreger übertragen. Ein bekanntes Beispiel dafür sind die Plasmodien als Ursache für Malaria.

Weitere Quellen:
https://de.wikipedia.org/wiki/Krankheitserreger
https://www.gesundheitsforschung-bmbf.de/de/wie-keime-sich-ausbreiten-6432.php

 

Wie entsteht eine Infektion mit Bakterien?

Bakterien sind bekannt als Krankheitserreger. Sie schützen aber auch unsere Gesundheit: Viele Bakterien besiedeln natürlicherweise unsere Haut sowie die Schleimhäute von Mund, Nase, Darm und anderen Organen. Sie bilden zusammen eine schützende Barriere. So erschweren sie, dass krankmachende Erreger in unseren Körper eindringen. Bei geschwächter Abwehr oder Verletzungen der Haut und Schleimhäute können sowohl fremde als auch körpereigene Erreger in den Körper gelangen und eine Infektion auslösen. Häufige bakterielle Infektionen sind Lungenentzündung, Harnwegsinfekte, Wund- oder Hautinfektionen.

Verbreiten sich die Bakterien über das Blut im Körper, spricht man von einer Blutvergiftung. Im schlimmsten Fall können Organfunktionen ausfallen. Das kann lebensbedrohlich sein. Bei bakteriellen Infektionen sind in der Regel Antibiotika gut wirksame Arzneimittel. Sie töten oder schwächen die Bakterien.

Weitere Quellen:
https://de.wikipedia.org/wiki/Bakterien
https://www.planet-wissen.de/natur/mikroorganismen/bakterien_urkeime_helfer_erreger/pwiewassindbakterien100.html

 

Bakterien und Keime vermehren sich sehr schnell und in großer Zahl. Hierbei kann sich im Laufe der Zeit das Erbgut so verändern, dass diese Krankheitserreger gegenüber Antibiotika unempfindlich werden. Diese Bakterien überleben somit die Behandlungen mir Antibiotikaund und vererben ihre Widerstandsfähigkeit weiter. Sind nun Bakterien gegen viele Antibiotika widerstandsfähig (resistent), spricht man von einer Multiresistenz. Entgegen der landläufugen Meinung sind diese Bakterien grundsätzlich nicht gefährlicher als andere. Auch rufen sie auch nicht häufiger Infektionen hervor. Kommt es aber zu einer Infektion, lässt sich diese weitaus schwerer behandeln, da hier nur noch wenige Antibiotika wirksam sind. Durch entsprechende Labortests lässt sich herausfinden, welche Antibiotika noch helfen und welche nicht.

Multiresistente Bakterien entstehen vor allem, weil das Mittel Antibiotika nicht richtig angewendet wird, also zu häufig, zu kurz oder zu niedrig dosiert wurde.

Weitere Quellen:
https://www.tagesschau.de/inland/multiresistentekeime-101.html
https://www.kbv.de/html/16359.php

 

Überall wo Menschen sind, sind auch Viren: Beim Husten und Niesen werden die Viruspartikel in hoher Geschwindigkeit in die nähere Umgebung explosionsartig geschleudert. Diese schwirren dann in der Luft herum – oder landen auf der Hand. Von dort werden sie oft auf Treppengeländer, Türgriffe oder auf Haltegriffe im Bus unabsichtlich verteilt. Viren, auch Coronaviren, können an den angehusteten oder angeniesten Stellen viele Stunden bis zu Tagen überleben. Da Viren grundsätzlich „sehr reiselustig“ sind, springen sie gern beim Händeschütteln von einer Hand zur anderen oder vom Türgriff und Haltergriff zum nächsten Menschen. So, also über Schmierinfektion oder Tröpfcheninfektion, werden oft Erkältungen, Magen-Darm-Infekte und manchmal auch lebensgefährliche Erkrankungen wie zum Beispiel Grippe oder COVID-19 ausgelöst.
Tipps zum Schutz vor Viren

Doch schon ein paar simple Maßnahmen helfen, sich besser vor Viren zu schützen. Denn bereits einfache Hygienetipps helfen, das Ansteckungsrisiko für Erkältungen, Grippe und Magen-Darm-Infekte zu verringen:

– Einen Hautkontakt mit potentiell kontaminierten Nicht-Kupferflächen wie Türgriff, Treppengeländer, etc. vermeiden

– Die Hände gründlich und regelmäßig waschen. Hierbei etwa 20-30 Sekunden Zeit lassen und die Seife auch zwischen den Fingern und Fingerspitzen verteilen. Zudem sollte man die Hände möglichst vom Gesicht fernhalten.

 

Die Schmierinfektion hat eine Große Bedeutung im Alltag, denn wer zum Beispiel bei einer Grippe in die Hand hustet und anschließend im Bus oder Bahn einen Haltegriff anfasst, hinterlässt dort Krankheitserreger. Nutzt nun die nächste Person den Haltegriff, so können diese übertragen werden. Auch durch Händeschütteln können Viren von einem Menschen zum nächsten wechseln. Eine gewissenhafte Handhygiene wird deswegen bei Grippewellen empfohlen, um sich und andere zu schützen.

Weitere Quellen:
https://de.wikipedia.org/wiki/Schmierinfektion
https://www.gesundheit.gv.at/lexikon/s/schmierinfektion-hk

 

Der Coronavirus SARS-CoV-2 gehört, wie viele andere krankmachende Viren, wie Influenza, Ebola, Mumps und Masern, zu den behüllten Viren und sind durch Einsatz von Desinfektionsmittel einfacher zu inaktivieren als unbehüllte Viren. Somit sind zur Händedesinfektion Ethanol-basierte Mittel mit einem Gehalt ab 62 Prozent Ethanol bereits wirksam.

Allerdings ist deren sachgerechte Anwendung sehr wichtig. Leider wird in der Praxis, insbesondere von Nicht-Fachleuchten, genau hier oftmals Fehler gemacht. Um eine sichere Wirkung zu gewährleisten muss die gesamte Handoberfläche ausreichend benetzt werden. Hierzu werden minimum 3 ml benötigt. Anschließend müssen die Hände an der Luft trocknen.

Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) warnt aber auch davor, dass diese Desinfektionsmittel bei nicht sachgerechter Anwendung Allergien, Ekzeme, Vergiftungen oder Verätzungen auslösen können. Daher auch die Empfehlung vom BfR: „Im privaten Haushalt sollten Desinfektionsmittel daher nur in Ausnahmefällen verwendet werden“.

Zu dem belasten Hygienereiniger oder desinfizierende Produkte die Umwelt und die Gesundheit. Gleichwohl werden auch die Krankheitskeime wegen dem Einsatz von desinfizierenden Mitteln widerstandsfähiger und sind deswegen in den Krankenhäuser,Pflegeheimen und auch in den privaten Haushalten schwerer zu beseitigen. Des weiteren reizen viele der Wirkstoffe von desinfizierenden Haushaltsreinigern die Haut und Atemwege und das macht sie bei bei der Anwendung gefährlich. Diese belasten die Raumluft und fördern bei Kindern die Entwicklung von Allergien. Hinzu kommt: Je weniger ein Kind mit Mikroorganismen in Kontakt kommt, desto weniger kann sein Immunsystem sich entwickeln und umso schwächer können seine Abwehrkräfte werden.

Seife als Allesbekämpfer

Nicht alle Desinfektionsmittel helfen gegen alle Viren. Aber: Seife hilft gegen alle Viren, auch Bakterien und sogar einige Parasiten.“ Viren wie das Corona-Virus mit Desinfektionsmittel erfolgreich zu bekämpfen, kann zudem nur funktionieren, wenn das Desinfektionsmittel sehr hochprozentigen Alkohol enthält.

Weitere Quellen:
https://de.wikipedia.org/wiki/Desinfektion
https://www.umweltberatung.at/richtige-hygiene-im-haushalt

 

Laut dem European Centre for Disease Prevention (ECDC) stecken sich in Deutschland etwa 500.000 Menschen pro Jahr mit Krankenhauskeimen an, wovon sogar 15.000 an den Folgen sterben. Die häufigsten Folgen einer Ansteckung mit Krankenhauskeime sind Atem- und Harnwegserkrankungen, Wundinfektionen oder eine Sepsis – also die sogenannte Blutvergiftung.

 

Krankenhauskeime werden des öfteren direkt mit multiresistenten Keimen gleichgesetzt. In der Tat sind aber nur ca. zehn Prozent aller Krankenhauskeime multiresistent. Zu den bekanntesten multiresistenten Krankenhauskeimen zählt der Methicillin-Resistente Staphylococcus Aureus (MRSA). Leider gibt es kaum noch Therapiemöglichkeiten bei einer MRSA-Infektion, da MRSA sich im Laufe der Zeit sich so verändert hat, dass kaum ein Antibiotikum mehr hilft. Im Falle einer Ansteckung mit MRSA werden daher besonders strenge Hygiene-Vorschriften eingehalten.

Zudem kommt: Auch wenn die MRSA-Fälle insgesamt leicht rückläufig sind, entwickeln sich leider immer neue multiresistente Keime, was Kliniken künftig vor neue Herausforderungen stellen wird.

Weitere Quellen:
https://de.wikipedia.org/wiki/Nosokomiale_Infektion
https://www.apotheken-umschau.de/Infektion/Wie-gefaehrlich-sind-Krankenhauskeime-532789.html

 

Ein Schutzgriff aus Kupfer eignet sich für den temporären Schutz vor Schmierinfektionen in privaten wie in öffentlichen Gebäuden. Sowohl im Haus, im Büro oder in Verwaltungsgebäuden – alle Griffe oder Hebel sind eine mögliche Infektionsquelle durch aufliegende Viren, Keime und Bakterien. Dementsprechend kann ein Schutzgriff an Türgriffen, Türklinken, Fentergriffe, Haltegriffe sowie an vielen weiteren Betätigungsgriffen und Hebeln angebracht werden.

Die wichtigsten Vorteile des IONVI base Schutzgriffes sind, dass sie im Vergleich zu Griffen aus Kunststoff oder Edelstahl eine viren-, keim- und bakterientötende Eigenwirkung besitzen. Somit ist dieser Schutzgriff ein wirksamens Mittel um Schmierinfektionen vorzubeugen.

Kupfer bietet einen effektiven, sicheren und zeitlich unbegrenzten Schutz – ein Leben lang.

Die Kupfer-Ionen des Schutzgriffs aus Kupfer dringen in die viralen- und bakteriellen Zellkerne ein und zerstören die DNA der Mikroben. Das Kupfer hat selbst gegen Bakterien und Viren eine toxische Wirkung, die sich mit keinem bisher entwickelten Desinfektionsmittel abtöten lassen. Ein weiterer Vorteil von Kupfer als Desinfektionsmittel liegt in seiner natürlichen Haltbarkeit und Langlebigkeit.

Weitere Quellen:
https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/66156/Kupferoberflaechen-schuetzen-vor-gefaehrlichen-Keimen
https://cordis.europa.eu/article/id/25151-copper-could-stop-spread-of-flu/de

Der Unterschied liegt im Anwendungsbereich. Unsere Schutzgriffe sind für verschiedene Hebel konstriert worden; sie sind einfach zu montieren und rückstandslos zu demontieren. Sie bieten einen temporären oder langfristigen Schutz, je nach Wunsch. Das Schutzpad aus Kupfer ist für die Verwendung auf glatten Oberflächen geeignet und nicht wiederverwendbar. Einen Schutz vor Viren bieten beide.

 

  1. Wählen Sie das Klebepad mit der richtigen Stärke (an Türdrücker anpassen) – Lösen Sie die rückseitige Klebefolie ab.
  2. Kleben Sie die Moosgummi´s in die Kupferschalen.
  3. Legen Sie die Kupferschalen parallel zueinander auf Ihren vorhandenen Türgriff.
  4. Prüfen Sie, ob der Griff sauber aufliegt.
  5. Ziehen Sie den beigelegten Gummiring auf den Schutzgriff und rollen Sie den Ring bis in die zweite Rille auf.
  6. Wiederholen Sie den Vorgang mit dem zweiten Gummiring – bis auf die erste Rille.

Der Ionvi Kupferschutzgriff wurde erfolgreich montiert.

Ja. Bei richtiger Pflege kann der Schutzgriff lebenslang genutzt werden. Unsere Griffe lassen sich leicht montieren, demonieren. und wieder neu anbringen, zum Beispiel bei einem Umzug. Der Schutzgriff ist durch seine Wiederverwendbarkeit umweltfreundlicher und zeigt einen Vorteil gegenüber Desinfektionsmitteln.

 

Der Schutzgriff ist zeitlich unbegrenzt verwendbar. Im Gegensatz zu herkömmlichen Desinfektionsmittel verbraucht sich bei der Virenschutz durch die natürlich ionisierende Wirkung des Kupfers nicht. Bitte beachten Sie dazu die kurze Pflegeanleitung zum Produkt.

 

Die Kupfer-Ionen des Schutzgriffes dringen in die viralen- und bakteriellen Zellkerne ein und zerstören die DNA der Mikroben. Dieser chemische Vorgang ist natürlich und hält bei Kupfer lebenslang. Damit der Schutzgriff optimal wirkt, kann eine allmähliche Oxidation des Kupfers durch Sauerstoff verhindert werden: Wir empfehlen, bei einer leichten Verfärbung des Schutzgriffes, die ionisierende Wirkung des Griffes mit einem trockenen Spülschwamm zu aktivieren.

 

Unser IONVI-Leitsatz lautet: Natürlich gegen Viren. Unsere Produkte aus Kupfer töten auf natürliche Weise Bakterien, Keime und Viren, auch die Coronaviren, ab. Sie sind sogar gegen Viren wirksam, die gegen herkömmlich eingesetzte Desinfektionsmittel resistent sind. Da der Virenschutz durch die ionisierende Wirkung des Kupfers und ohne Einsatz von Chemie geschieht, schützen die IONVI-Produkte nicht nur Leben und Gesundheit, sondern auch die Umwelt.

 

Bereits nach spätestens vier Stunden sind Viren auf der Kupferoberfläche nicht mehr nachweisbar. Mit einer einfachen Schnellreinigung kann dieser Prozess beschleunigt werden. Kupfer ist ab 60° absolut virenfrei.

Im montierten Zustand lässt der Schutzgriff wie folgt Schnelldesinfizieren:
– mit einem Bügeleisen auf 70°C auf erwärmen
– Schutzgriff mit einer tragbaren Dampfbürste auf 70°C erhitzen
– Schutzgriff kurz mit einem Dampfreiniger erhitzen

Im demontierten Zustand können Sie die Halbschalen folgendermaßen desinfizieren:
– in die Spülmaschine stellen (Spülprogramm 60°)
– mit mindestens 60°heißem Wasser abspülen.

Auch demontiert lassen sich die Schalen selbstverständlich mit einem Dampfreiniger absprühen oder mit einem Fön erhitzen.

Die Kupferschutzgriffe sind bereits nach wenigen Sekunden wieder abgekühlt.

Die Trocknung erfolgt dann mit einer einfachen Küchenrolle. Bitte verwenden Sie kein Handtuch!

Das Kupfer ist nach einer Schnelldesinfektion sofort wieder einsatzbereit. Die Leitfähigkeit des Kupfers sorgt für eine sekundenschnelle Erhitzung und Abkühlung, wenn eine Schnelldesinfektion gewünscht oder erforderlich ist.

Zudem empfehlen wir: Reiben Sie, nach Bedarf, einmal in der Woche mit einem trockenen Spülschwamm über die Kupferfläche. Somit wird das Metall wird wieder hochaktiv.

Die Verfärbung des Kupfers ist ein rein natürlicher Vorgang. Das Kupfer reagiert mit Sauerstoff und oxidiert mit der Zeit. Wenn Sie Verfärbung feststellen, empfehlen wir Ihnen, kurz mit einem trockenen Spülschwamm über die Kupferoberfläche zu reiben. Die bräunliche Verfärbung verschwindet und das Metall ist wieder aktiviert.

Weitere Quellen:
https://heimwerk.org/kupfer-oxidation
https://www.nordiccopper.com/de/questions-answers/

 

Kupfer weist als Therapeutikum eine lange Medizingeschichte auf. Bereits vor 4000 Jahren wussten die „alten Ägypter“ von der desinfizierenden Wirkung von Kupfer und setzten Kupferspäne – vermischt mit Kuhfett und Honig – für die Wundheilung ein. Auch Hippokrates behandelte mit Kupfer erfolgreich Geschwüre und Krampfadern, während der allgemein bekannte Schweizer Arzt und Philosoph Paracelsus Kupfer sogar bei Geisteskrankheiten, Fallsucht und Hysterie anwandte.

Aber Kupfer ist nicht nur ein lebensnotwendiges Spurenelement im menschlichen Körper, sondern hat durch seine ionisierende Eigenschaft eine starke toxische Wirkung gegen Coronaviren, aber auch andere Viren, Keime und Bakterien die in sehr vielen wissenschaftlichen Studien nachgewiesen wurde.

Weitere Quellen:
www.naturheilzentrum-nuernberg.de/lexikon/k/kupfer.html
https://cordis.europa.eu/article/id/25151-copper-could-stop-spread-of-flu/de
https://de.wikipedia.org/wiki/Kupfer#Bakterizide_Eigenschaften

 

Der IONVI Kupferschutzgriff ist vielseitig anwendbar. Er ist montierbar an:
– Türgriffen und Türklinken an Innen- und Außentüren
– Fenstergriffen
– sowie an vielen weiteren Betätigungsgriffen und Hebeln
und dies in vielen verschiedenen Formen und Größen.

Ja, denn durch den Kontakt mit Sauerstoff oxidiert die Kupferoberfläche und die natürliche ionisierende Wirkung des Kupfers nimmt mit der Zeit langsam ab. Dieses wird durch eine leicht zu erkennende Verfärbung des Kupfer angezeigt. Wir empfehlen die Kupferoberfläche bei Verfärbung mit einem trockenen Spülschwamm kurz abzureiben.

 

Häufiger benutzte Griffe können auf Wunsch auch ohne Desinfektionsmittel sicher und schnell desinfiziert werden.

Sollte es gewünscht oder erforderlich sein, den Schutzgriff vor einem Ablauf von 4 Stunden viren-, keim- und bakterienfrei zu haben, kann man zwischen verschiedenen Möglichkeiten der Schnelldesinfektion wählen:
– Schutzgriff demontieren und in der Spülmaschine reinigen (>60°C)
– Schutzgriff demontieren und mit kochendem Wasser übergießen
– Schutzgriff in einen Behälter mit Wasser (von 70°C) legen
– Schutzgriff mit Haar-Fön auf 70°C erwärmen
– Schutzgriff mit einem Bügeleisen auf 70°C auf erwärmen
– Schutzgriff mit einer tragbaren Dampfbürste auf 70°C erhitzen
– Schutzgriff kurz mit einem Dampfreiniger erhitzen

Das Kupfer ist auch nach einer Schnelldesinfektion sofort wieder einsatzbereit. Die Leitfähigkeit des Kupfers sorgt für eine sekundenschnelle Erhitzung und Abkühlung, wenn eine Schnelldesinfektion gewünscht oder erforderlich ist.

 

Generell kann man Edelstahl und Kunststoff auch schnell heiß machen, jedoch dauert der Erhitzungsvorgang wesentlich länger als bei Kupfer, da Kupfer ein besserer Wärmeleiter ist. Zudem wird der Kunststoff durch Erhitzung schneller altern und die Oberfläche wird sehr unter der Wärmeeinwirkung leiden.

 

IONVI-Schutzgriffe sind  einfach zu montieren und zu demontieren. Die Demontage dauert wenigeSekunden. Anschließend kann der Schutzgriff bis zur nächsten Verwendung trocken gelagert werden.

 

Es werden zurzeit folgende Basisgrößen angeboten:

IONVI base
d. 30 x 80 mm
d. 30 x 110 mm

IONVI easy
d. 50 x 270 mm

Weitere Größen folgen.

Unser IONVI cash Eingabestift besitzt eine Kontaktfläche aus Kupfer – so werden Viren, Keime und Bakterien innerhalb von ca. 4 Stunden abgetötet.

Die Kontaktfläche ist mit einer Schutzkappe und / oder Hülse aus Kunststoff abgedeckt, die den direkten Hautkontakt des Benutzers mit dieser Oberfläche verhindert.

Zur Benutzung des IONVI cash Eingabestiftes wird die Schutzkappe entweder abgezogen oder weggeklappt. Danach kann der Eingabestift nicht nur wie ein herkömmlicher Schreibstift verwendet werden, sondern dient auch als Fingerersatz zum Eintippen an Tastaturen. Durch die interne leitende Verbindung lässt sich der IONVI cash Eingabestift auch auf Touchscreens zum Schreiben und Tippen verwenden.

 

Der IONVI cash Eingabestift eignet sich für den Schutz vor Schmierinfektionen an Tastaturen und Touchbildschirmen von elektronischen Bezahlsystem-Geräten, Bankautomaten und Paketzustellgeräten im Geschäfts-, Verwaltungs- und Bezahlbereich.

Alle Eingabesysteme mit Tasten und Touchscreens sind eine mögliche Infektionsquelle für Krankheiten durch aufliegende Viren, Keime und Bakterien. Unser IONVI cash Schutzstift hilft Ihnen, sich überall und jederzeit davor zu schützen.

 

Die Vorteile des Schutzstiftes liegen in seiner optimalen Funktion und Größe. Bei Gebrauch kommt der Nutzer bei Eingabe auf Tastaturen nicht mit potentiell verkeimten oder virenbehafteten Oberflächen in Verbindung. Obendrein liegt der Schutzstift sehr gut in der Hand, lässt sich leicht in der Tasche oder am Schlüsselbund mitführen und sieht chic aus.

 

Die IONVI push Schutzplatte eignet sich für den temporären Schutz vor Schmierinfektionen an Lichtschaltern, Betätigungselementen und Pendeltüren im Haus-, Büro-, Laden-, Geschäfts- und Verwaltungsbereich.

Schalter und Betätigungselemente oder Pendeltüren sind eine mögliche Infektionsquelle für Krankheiten durch aufliegende Viren, Keimen und Bakterien. Unsere IONVI push Schutzplatten helfen Ihnen, sich überall und jederzeit davor zu schützen.